kfd-Jahresprogramm 2012-2013
Unser aktuelles Jahresprogramm können Sie sich hier ansehen, herunterladen und ausdrucken.
Wallfahrt nach Meerbusch-Niederdonk
„Warum in die Ferne schweifen .....“ sagte sich unser Vorstandsteam, als wir auf der Suche nach einem Wallfahrtsziel waren. Wir haben uns für Meerbusch-Niederdonk mit der Wallfahrtskapelle „Maria in der Not“ und dem schön gelegenen Kreuzweg entschieden.
Und so fuhren wir mit 50 Frauen am 25. April 2012 nach Meerbusch-Niederdonk. In der ländlich gelegenen Kapelle hielten wir eine Statio zum Thema „Leiden heute – Perspektiven der Hoffnung“. Nach der Statio konnten sich die Frauen noch in der Kapelle umsehen.
Hier kann man neben der Pieta und den Motivfenstern das Triptychon des heiligen Bernhard bewundern. Es zeigt die Gottesmutter Maria und den vor ihr knieenden heiligen Bernhard als Novizen. Rundherum sind Szenen aus dem Leben des Heiligen abgebildet.
In der Kapelle befindet sich das Gnadenbild „Maria in der Not“, dem die Besucher ihre Sorgen und Nöte, aber auch ihren Dank anvertrauen.
Durch die bunten Motivfenster von Professor Wilhelm Geyer wirkt die Kapelle hell und einladend.
Der Düsseldorfer Künstler Holger Schuster hat die Fenster des Langhauses mit den Motiven „Gier“, „Maßlosigkeit und Völlerei“, „Missgunst und Neid“ sowie „Wollust“ auf Folie drucken lassen und die Milchglasscheiben damit beklebt.
Und wer sich noch genauer in der Kapelle umsah, stand zu seiner Überraschung dem Hl. Judas Thaddäus im Eingang links gegenüber.
Nach dem Kaffeetrinken gingen wir den Kreuzweg rund um den Dyckhof. Der Dyckhof ist eine ehemalige Burg, jetzt wird sie als Hotel und Restaurant genutzt. Rund um dieses Gebäude - eingebettet in die bäuerliche Umgebung - führte uns der Kreuzweg mit Steinreliefs des Künstlers Hanebal durch die Landschaft.
Diesmal hatte Petrus kein Einsehen mit uns, denn den Kreuzweg mussten wir bei Regen und Wind gehen. Aber entschädigt für das schlechte Wetter wurden wir hinterher durch einen einfühlsamen Wortgottesdienst, den Frau Hegh vorbereitet hatte und mit uns feierte und in den sich auch die Frauen eingebracht hatten, indem sie Stellung bezogen zu sieben Bibelstellen und sieben dazugehörigen Fragen.
Nach diesem „Wellness-Trip für die Seele“ machten wir uns anschließend wieder auf den Heimweg.
























