Ein wenig Sonne, viele Wolken und noch mehr Regen...

... aber trotzdem war es wieder ein gelungenes Fest der Gemeinde St. Judas Thaddäus

Anders als in den vergangenen Jahren feierte die Gemeinde diesmal ihr Fest nur an einem Tag und zwar am Samstag, den 16. Juli 2011.

Zunächst lachte die Sonne noch ein wenig vom Himmel, als es um 15.00 Uhr  mit dem schon traditionellen Café am Dom und dem Spielfest für die Kinder losging.

Die Betreuerinnen der KiTa St. Judas Thaddäus hatten wieder ein buntes Programm zu bieten und die jüngsten Mitglieder unserer Gemeinde hatten sichtlich Spaß daran. Unterstützt wurden sie dabei wieder von der freiwilligen Feuerwehr aus Buchholz und einem modernen Feuerwehrauto.

Für das Café am Dom spendeten zumeist unsere Frauen von der kfd ca. 40 leckere Kuchen. Das zum Schluss des Festes kaum etwas davon übrig war, ist ein Indiz für die hohe Backkunst unserer Frauen.

Um 17.30 Uhr fand dann der Familiengottesdienst anlässlich des Gemeindefestes in unserer Pfarrkirche St. Judas Thaddäus statt. Und es kamen viele. In den ersten Bankreihen saßen die Kindergartenkinder, noch mit bemalten Gesichtern vom Kinderfest. Die Kirche war fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Und alle die da waren, durften eine schöne und fröhlich gestaltete Heilige Messe mitfeiern. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst durch unseren Kinder - und Kirchenchor und dem Kinderchor von St. Peter und Paul  aus Huckingen.

Am Schluss der Heiligen Messe nutzte unser Pfarrer Roland Winkelmann die Gelegenheit, der Gemeinde unsere neue Gemeindereferentin Frau Renate Hegh vorzustellen. Nach sympathischer Rede und Gegenrede wurde sie vom Pfarrer und der gesamten Gemeinde herzlich begrüßt und willkommengeheißen.

Nach dem Verlassen der Kirche ist dann leider das eingetroffen, wovon die Wetterfrösche schon den Tag geredet hatten. Es regnete und regnete, und es hörte nicht mehr auf. Wer jetzt allerdings der Meinung war, dass der anschließende Dämmerschoppen nun buchstäblich ins Wasser fällt, sah sich getäuscht. Die vielen fleißigen Helfer hatten nämlich der Wetterprognose einmal vertraut und zwischen der Kirche und dem Karl-Martin-Haus mit Pavillons einige „trockene“ Inseln geschaffen. Diese wurden dankbar genutzt und so konnten sich die vielen Dagebliebenen an frischem Matjes, Gegrilltem, bunten Salatvariationen und westfälischen Spezialitäten erfreuen. Neben einer reichlichen Auswahl an nichtalkoholischen Getränken sorgten ein frisch gezapftes Bier, ein gutes Tröpfchen Wein und das ein oder andere Schnäpschen auch für die innere Nässe. Nur wer das Tanzbein schwingen wollte, musste schon gut wasserdicht verpackt sein. So zogen es die allermeisten vor, der wie immer guten Musik einfach nur zuzuhören.

Trotz des nicht endenden Regens harrten viele bis zum Endes des Festes gegen Mitternacht aus und werden sich sicherlich gerne zurückerinnern.

Last but not least sei den vielen Helferinnen und Helfern an dieser Stelle herzlich gedankt. Denn ohne die vielen fleißigen Hände wäre ein solches schönes Fest nicht möglich.

Impressionen vom Gemeindefest

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